Archive for the ‘Linux’ Category

Hardwareupgrades und Software auf dem Fileserver

Donnerstag, Januar 26th, 2012

Nachdem hier lange nichts mehr passiert ist, habe ich wieder alles auf einen aktuellen Stand gebracht. Ich hoffe es hält länger, aber in Anbetracht der Vergangenheit, gibt es lieber keine Versprechen ;) .

In den letzten Wochen gab es Updates bei der Hardware, ich habe einen meiner beiden 19″-Monitore durch einen 24″ von Dell mit IPS-Panel und 1920×1200 als Auflösung ersetzt. Ich bin bisher begeistert und bin permanent drauf und dran weitere 250€ in die Hand zu nehmen, um den zweiten auch zu ersetzen. Alleine der Kontostand mag das bisher zu verhindern.Dell UltraSharp U2412M

Heute konnte ich dann meinen neuen Switch von der Post abholen, ich habe endlich auf Gigabit umgestellt, was doch eine echte Beschleunigung im Alltag ist. Da bei mir mittlerweile sämtliche Daten auf dem Fileserver liegen, sind 100Mbit doch wirklich knapp geworden. Da bei mir 8 Ports schon fast dem aktuellen Ausbaustand entsprechen, habe ich einen 16-Port TL-SG1016 von TP-Link erworben. Bisher bin ich sehr zufrieden, ich muss mir lediglich noch etwas für einen vernünftigen Einbau einfallen lassen. Aber das hat noch etwas Zeit, mein Provisorium hält ja.TP-LINK TL-SG1016

Nach den vorigen Berichten zum Fileserver hat sich einiges getan. Im LAN werden die Dateien per Samba bzw. NFS (je nach Betriebssystem) zur Verfügung gestellt. Samba verteilt auch den Drucker an Windows-Clients, unter Linux kann das ja CUPS direkt tun. Ab und an läuft noch ein Minecraft-Server auf der Maschine, allerdings fahre ich hier mit den 1GB RAM echt am Limit. Dort ist ein Upgrade aber schon seit längerem geplant, auch weil DDR2-Speicher nicht wirklich preiswerter werden wird.
Für das musikalische Wohl sorgt ein MPD, bzw. für unterwegs ein Subsonic. Subsonic ist wirklich großartig, es stellt eine Webseite zum Streamen der eigenen Sammlung zur Verfügung und für einmalig 10€ bekommt man auch eine Lizenz für mobile Endgeräte, so dass man auch einen Client z.B. auf Android nutzen kann, um unterwegs die Musik vom heimischen Server zu streamen. Wenn jemand ein ähnliches Setup mit einer ausreichenden Sammlung hat, kann ich das nur empfehlen. Allerdings verbraucht die Software auf Java-Basis eine ganze Menge Arbeitsspeicher, der sollte also ausreichend vorhanden sein.

Abschließend ist der Fileserver mittlerweile mein Tor in die IPv6-Welt. Dank des kostenlosen Tunnels von SIXXS bin ich mittlerweile auch nativ mit IPv6 unterwegs, sollten die Services das hergeben jedenfalls. Das läuft absolut transparent und problemlos, ich bin echt begeistert. Das betrifft übrigens auch die Windows-Clients im LAN und das Setup war erstaunlich einfach.

Etherpad auf Debian squeeze

Montag, September 27th, 2010

Aus akutem Bedarf heraus habe ich heute einmal Etherpad installiert. Hier gibt es wohl schon seit einiger Zeit ein deb-Repository, so dass die Installation doch recht zügig geht. Das Repository findet sich unter
deb http://etherpad.org/apt all . Nachdem man diese Zeile in seine sources.list hinzugefügt hat, sollte es sich mit einem simplen apt-get install etherpad installieren lassen. MySQL Tabellen und weiteres wird dann halbwegs automatisch konfiguriert. Unter /etc/etherpad/etherpad.local.properties stellt man dann noch den Rest ein, den man evtl. benötigt. Ich lausche nur auf localhost, da ich mod_proxy via Apache nutze, so ist das Pad auch direkt über http vom Nutzer aufrufbar. Bei speziellen Ports gibt es ja aus Erfahrung schonmal Probleme. Unter /usr/share/etherpad/etherpad/src/etherpad/globals.js (ja mit 2x etherpad) finden sich dann weitere Einstellungen. Hier weiß ich aber nicht, was bei einem Upgrade geschieht. Zusätzlich habe ich in der normalen Config noch die Pro-Accounts deaktiviert. Kann mit dem Feature nicht wirklich was anfangen, fände es eher interessant das an die Auth-Geschichte vom Apache zu koppeln. Aber das wohl erst in Zukunft…

Fileserver mit Intel Atom und Mini-ITX Formfaktor – Teil 2

Dienstag, Juni 15th, 2010

Nachdem nun gut eine Woche nach dem Zusammenbau meines neuen Fileservers vergangen ist, gibt es endlich eine brauchbare Arbeitsumgebung.

Zwei (quasi) Hardwareprobleme haben mich am Anfang zwei Tage gekostet. Der Arbeitsspeicher den ich noch hier hatte, war ganz offensichtlich defekt. Derzeit läuft der Rechner mit geliehenem Speicher, im Laufe der Woche baue ich noch ganz neuen ein. Der defekte Arbeitsspeicher hat bei der Installation zu einigen Irritationen und vor allem unregelmäßigen Abstürzen geführt. Bei diesen Installationsversuchen hat entweder der Debian oder Ubuntu-Installer auf meiner 2TB Festplatte eine so genannte GUID Partition Table (GPT) installiert. Diese Tabellen sollen die Limitierung der klassischen Partitionstabellen eliminieren, funktionieren aber nur mit EFI-kompatiblem BIOS. Ich habe einen ganzen Abend damit zugebracht erst einmal herauszubekommen, dass diese Tabelle dort existiert. Hinzu kam, dass man mit fdisk diese Tabelle nicht überschreiben kann: Der klassische MBR liegt am Anfang der Platte, die Daten für GPT am Ende. Im Endeffekt habe ich die komplette Platte noch einmal mit Zufallsdaten überschrieben (sollte ja eh verschlüsselt werden) und eine Partitionstabelle händisch in fdisk angelegt. Nun war das BIOS auch fähig meinen Bootloader zu finden.

Installiert habe ich derzeit auf dem Debian-System lediglich NFS und Samba für meine Datenablage und einen Music Player Daemon (MPD) um Musik über meinen Verstärker ausgeben zu können. Letzteres läuft mittlerweile sehr zufriedenstellend, auch remote. Auf meinem Motorola Milestone (Android-Gerät) nutze ich derzeit Droid MPD, welches zuverlässig seinen Dienst verrichtet. Jetzt kann ich auch endlich vom Bett aus schon eine morgendliche Playlist anwerfen. Das einschalten des Verstärkers erfolgt über ein Funkschalt-Set RCS 1000 N Comfort von der Firma Brennenstuhl. Das funktioniert absolut problemlos und wird wohl in Zukunft auch noch auf weitere Endgeräte ausgeweitet werden.

Die gesamte Datenablage auf dem Server ist mit Linux Unified Key Setup (LUKS) verschlüsselt, inklusive dem laufenden Debian Lenny. Das hat den leidigen Nebeneffekt, für den Bootvorgang eine Tastatur anschließen zu müssen. Entweder müsste ich hier einmal mit einem USB-Key experimentieren oder es einfach so belassen. Ein regelmäßiger Reboot sollte immerhin nur bei Stromausfall oder Kernelupgrade stattfinden.

Über zusätzliche Anwendungszwecke habe ich mir noch nicht viele Gedanken gemacht. Auf jeden Fall werde ich ein udev-Skript für mein Handy einrichten, so dass beim anschließen automatisch die SD-Karte gesichert wird. So kann man mit minimalem Aufwand ein regelmäßiges Backup fahren. Backups der Daten an sich sollen im Laufe der nächsten Woche auf externe Platten erfolgen.

Fileserver mit Intel Atom und Mini-ITX Formfaktor

Montag, Juni 7th, 2010

Nachdem ich heute wieder in Aachen eingetroffen bin, war endlich mein lang ersehntes Gehäuse für meinen neuen Fileserver in der Packstation. Das Gehäuse ist ein Chenbro ES30068, das ich für den stolzen Preis von ~100€ bei mini-itx.de erstanden habe. Das Mainboard – ein Intel D510MO – habe ich direkt dort mitbestellt. Für das Gehäuse habe ich mich entschieden, da ich mindestens zwei 3,5″ HDD verbauen wollte, um eine entsprechende Kapazität zu erreichen. Das Gehäuse für vier HDD hat mich mit einem Preis von 180@ dann aber doch eher abgeschreckt. Daher das mit zwei HDDs, in dem ich zur Not noch eine 2,5″ HDD eingebauen könnte. Eine 2,5″ SSD als Systemplatte ist mir aber derzeit noch zu teuer. Als HDD kommt eine Samsung Ecogreen mt 2TB Kapazität und 5400 rpm zum Einsatz. Bei Bedarf wird dann noch eine Platte ergänzt.

Beide Teile waren gut verpackt und in fabrikneuem Zustand. Nach der Inspektion des Gehäuses, war ich dann endlich überzeugt, dass es seinen Preis Wert war. Das Gehäuse ist sehr gut verarbeitet, mindestens auf dem Niveau des Chieftech Desktop-Bigtower der neben mir steht. Das Mainboard ist durch eine Trennwand von den HDDs und dem Netzteil getrennt, so dass thermische Probleme reduziert werden können. Der Mainboardbereich wird von einem 60mm-Lüfter unter dem Oberteil durchlüftet, auf der HDD/Netzteilseite zieht ein 80mm-Lüfter die Luft aus dem Gehäuse. Generell ist die Geräuschentwicklung wirklich gering, nur das Netzteil an sich ist leider relativ laut. Ich bin nicht sicher ob dort auch intern ein Lüfter werkelt, den müsste man dann bei Gelegenheit wohl mal austauschen.

Die Installation des Mainboard ist denkbar einfach, einfach das Slotblech installieren und dann das Board mit den beigelegten Schrauben befestigen. Beim Slotblech ist zu beachten, dass das Mainboard verkehrtherum eingebaut wird und somit auch das Slotblech mit den PS/2-Ports nach unten eingebaut werden muss. Die Festplatteninstallation war da etwas schwieriger, ich musste das Handbuch konsultieren. Nachdem ich dann aber bestätigt bekam, dass man mit mittelschwerer Gewalt das Frontpanel entfernen muss, kam ich endlich an die zwei 3,5″ Slots für die HDDs. Das dürfte wohl auch mit der Grund dafür sein, dass das Gehäuse als Cold-Swap-Gehäuse gekennzeichnet ist. Die Installation der HDD war dann schnell erledigt einfach, die Käfige passen perfekt und das SATA-Backplane war bereits vorinstalliert. Daher musste ich im Gehäuse die Netzteilseite auch nicht antasten und habe bisher nur die Mainboard-Seite geöffnet.

Die Front des Gehäuse bietet die üblichen Power- und Resetschalter und zwei USB-Ports. Ergänzt werden diese durch eine senkrechte Plexiglasleiste die mit einer blauen LED befeuert wird und eine Vielzahl von Status LEDs. Diese umfassen: Power, BOOT, HDD1, HDD2, HDD3, HDD4, Network, HDD Activity. Für die meisten habe ich bisher keine Verwendung, lediglich Power und HDD Activity sind angeschlossen. Network würde ich gerne nutzen, das Mainboard hat aber leider nur Anschlüsse für WLAN, das man in den mini-PCIe Slot auf dem Board stecken könnte. Hier muss ich mir noch etwas einfallen lassen. Dasselbe gilt für die leuchtende Leiste, für die nirgends ein Stromanschluss vorhanden ist, da diese auch noch einen etwas exotischen Stecker verwendet. Wieso hier kein passende Stecker direkt vom Netzteil zugeführt wird, ist mir etwas rätselhaft. Da muss ich wohl noch einen Stecker basteln.

Das wars erst einmal von meinem neuen Fileserver, wenn ich die angesprochenen Probleme löse, werde ich noch einmal berichten. Derzeit wird die Platte mit Zufallsdaten überschrieben, das dauert bei der Größe und der CPU etwa 5h. Daher wird die Softwareinstallation wohl erst morgen laufen.

Echte Live Wallpaper mit XWinWrap

Montag, Mai 3rd, 2010

Am Wochenende habe ich wieder etwas Zeit damit verbracht sinnlose Eye-Candy-Features an meinem Rechner auszuprobieren. Nachdem ich auf meinem Milestone ein Matrix Live Wallpaper über den Android Store installiert hatte, kam mir die Idee: Sowas muss es doch auch für den Desktop geben, die Rechenleistung beträgt hier doch ein vielfaches.

Gesagt, getan. Nach einigem Suchen bin ich auf einige laufende Beispiele gestoßen. Möglich macht es XWinWrap mit dem man im Prinzip jegliche Anwendung auf dem Desktophintergrund laufen lassen kann. Für mein Live Wallpaper habe ich mich dann wie auf dem Handy für einen Matrix-Look entschieden. Den kann man am einfachsten mit dem beliebten Linux XScreensaver GLMatrix verwirklichen. Positiv ist hierbei, dass es eine vielzahl an Konfigurationsmöglichkeiten gibt. Zu testen bleibt, ob ein Video eventuell weniger Last ziehen würde, dann würde ich wohl einen guten Videoloop vorziehen. So im Detail merkt man ja nun auch nicht, was da genau läuft.

Starten lasse ich XWinWrap einfach über den Session Manager von Ubuntu. Ich hatte anfangs etwas Probleme, da sich der Screensaver aus irgendeinem Grund immer über meine Gnome-Panels gelegt hat. Abhilfe schaffte hier ein kleines Script, damit ich vor dem Aufrufen von XwinWrap fünf Sekunden pausieren lasse, damit die Panels zuerst geladen werden können. Ob das auf jedem Setup nötig ist, kann ich nicht nachvollziehen. Mein Beispiel Code-Snippet:

#!/bin/bash --
sleep 5
xwinwrap -ov -b -fs -- /usr/lib/xscreensaver/glmatrix -root -window-id WID -density 40 -rotate

Alle Optionen für glmatrix (hinter /usr/lib/xscreensaver/glmatrix) können frei gewählt werden, eine komplette Übersicht bekommt man mit:

/usr/lib/xscreensaver/glmatrix --help

Die Optionen sind alle selbsterklärend.

Wichtig ist, dass man es in ein extra Shell-Skript packt, da der Session-Manager von Gnome anscheinend nur den ersten Befehl ausführt. Nur fünf Sekunden zu warten macht wenig Sinn.

Ein Beispiel-Video habe ich bei Youtube hochgeladen, leider sind beim aufnehmen mit recordmydesktop Ruckler entstanden, die tatsächliche Darstellung läuft aber ohne Probleme und absolut flüssig:

XWinWrap kann man hier downloaden. Das Ganze läuft derzeit auf einem Ubuntu Lucid Lynx (10.04).

Gentoo: Upgrading von KDE 3.5 auf KDE 4.1

Dienstag, Dezember 2nd, 2008

Heute habe ich mich endlich dazu durchgerungen KDE 4.1 zu installieren, auch wenn es bei Gentoo noch nicht stable markiert ist. Als Architektur benutze ich amd64, bei x86 können einige Pakete sicher leicht abweichen.

Als allererstes muss das alte KDE runter:

emerge -C $(qfile -C -q -e /usr/kde/3.5)

Die Version kann abweichen, bei mir war aber 3.5 installiert.

Folgende Pakete stehen in meiner package.keywords:

# KDE deps
>=kde-base/qimageblitz-0.0.4

# KDE base libs
kde-base/kdelibs:4.1
kde-base/kdepimlibs:4.1
kde-base/libkcddb:4.1
kde-base/libkcompactdisc:4.1
kde-base/libkdcraw:4.1
kde-base/libkdeedu:4.1
kde-base/libkdepim:4.1
kde-base/libkexiv2:4.1
kde-base/libkholidays:4.1
kde-base/libkipi:4.1
kde-base/libkleo:4.1
kde-base/libkonq:4.1
kde-base/libkpgp:4.1
kde-base/libksane:4.1
kde-base/libksieve:4.1
kde-base/libkworkspace:4.1
kde-base/libplasma:4.1
kde-base/libtaskmanager:4.1

# KDE packages

kde-base/akonadi:4.1
kde-base/akregator:4.1
kde-base/amor:4.1
kde-base/ark:4.1
kde-base/blinken:4.1
kde-base/bovo:4.1
kde-base/cervisia:4.1
kde-base/dolphin:4.1
kde-base/dragonplayer:4.1
kde-base/drkonqi:4.1
kde-base/gwenview:4.1
kde-base/juk:4.1
kde-base/kaddressbook:4.1
kde-base/kalarm:4.1
kde-base/kalgebra:4.1
kde-base/kalzium:4.1
kde-base/kamera:4.1
kde-base/kanagram:4.1
kde-base/kappfinder:4.1
kde-base/kapptemplate:4.1
kde-base/kate:4.1
kde-base/katomic:4.1
kde-base/kbattleship:4.1
kde-base/kblackbox:4.1
kde-base/kblocks:4.1
kde-base/kbounce:4.1
kde-base/kbreakout:4.1
kde-base/kbruch:4.1
kde-base/kbugbuster:4.1
kde-base/kcachegrind:4.1
kde-base/kcalc:4.1
kde-base/kcharselect:4.1
kde-base/kcheckpass:4.1
kde-base/kcminit:4.1
kde-base/kcmshell:4.1
kde-base/kcolorchooser:4.1
kde-base/kcontrol:4.1
kde-base/kcron:4.1
kde-base/kde-l10n:4.1
kde-base/kde-meta:4.1
kde-base/kdeaccessibility-colorschemes:4.1
kde-base/kdeaccessibility-iconthemes:4.1
kde-base/kdeaccessibility-meta:4.1
kde-base/kdeaccounts-plugin:4.1
kde-base/kdeadmin-meta:4.1
kde-baes/kdeadmin-optional:4.1
kde-base/kdeartwork-colorschemes:4.1
kde-base/kdeartwork-emoticons:4.1
kde-base/kdeartwork-icewm-themes:4.1
kde-base/kdeartwork-iconthemes:4.1
kde-base/kdeartwork-kscreensaver:4.1
kde-base/kdeartwork-kworldclock:4.1
kde-base/kdeartwork-meta:4.1
kde-base/kdeartwork-sounds:4.1
kde-base/kdeartwork-styles:4.1
kde-base/kdeartwork-wallpapers:4.1
kde-base/kdebase-cursors:4.1
kde-base/kdebase-data:4.1
kde-base/kdebase-kioslaves:4.1
kde-base/kdebase-meta:4.1
kde-base/kdebase-startkde:4.1
kde-base/kdebugdialog:4.1
kde-base/kdeedu-meta:4.1
kde-base/kdegames-meta:4.1
kde-base/kdegames-optional:4.1
kde-base/kdegraphics-meta:4.1
kde-base/kdegraphics-strigi-analyzer:4.1
kde-base/kde-menu:4.1
kde-base/kde-menu-icons:4.1
kde-base/kdemaildir:4.1
kde-base/kdemultimedia-kioslaves:4.1
kde-base/kdemultimedia-meta:4.1
kde-base/kdenetwork-filesharing:4.1
kde-base/kdenetwork-meta:4.1
kde-base/kdepasswd:4.1
kde-base/kdepim-kresources:4.1
kde-base/kdepim-strigi-analyzer:4.1
kde-base/kdepim-wizards:4.1
kde-base/kdeplasma-addons:4.1
kde-base/kdesdk-kioslaves:4.1
kde-base/kdesdk-meta:4.1
kde-base/kdesdk-misc:4.1
kde-base/kdesdk-scripts:4.1
kde-base/kdesdk-strigi-analyzer:4.1
kde-base/kdessh:4.1
kde-base/kdesu:4.1
kde-base/kdetoys-meta:4.1
kde-base/kdeutils-meta:4.1
kde-base/kdeutils-optional:4.1
kde-base/kde-wallpapers:4.1
kde-base/kdf:4.1
kde-base/kdialog:4.1
kde-base/kdiamond:4.1
kde-base/kdm:4.1
kde-base/kdnssd:4.1
kde-base/keditbookmarks:4.1
kde-base/kfile:4.1
kde-base/kfind:4.1
kde-base/kfloppy:4.1
kde-base/kfourinline:4.1
kde-base/kgamma:4.1
kde-base/kgeography:4.1
kde-base/kget:4.1
kde-base/kgoldrunner:4.1
kde-base/kgpg:4.1
kde-base/khangman:4.1
kde-base/khelpcenter:4.1
kde-base/khotkeys:4.1
kde-base/kiconfinder:4.1
kde-base/kig:4.1
kde-base/kinfocenter:4.1
kde-base/kioclient:4.1
kde-base/kiriki:4.1
kde-base/kitchensync:4.1
kde-base/kiten:4.1
kde-base/kjots:4.1
kde-base/kjumpingcube:4.1
kde-base/kleopatra:4.1
kde-base/klettres:4.1
kde-base/klines:4.1
kde-base/klipper:4.1
kde-base/kmag:4.1
kde-base/kmahjongg:4.1
kde-base/kmail:4.1
kde-base/kmailcvt:4.1
kde-base/kmenuedit:4.1
kde-base/kmimetypefinder:4.1
kde-base/kmines:4.1
kde-base/kmix:4.1
kde-base/kmousetool:4.1
kde-base/kmouth:4.1
kde-base/kmplot:4.1
kde-base/knetattach:4.1
kde-base/knetwalk:4.1
kde-base/knetworkconf:4.1
kde-base/knewsticker:4.1
kde-base/knewstuff:4.1
kde-base/knode:4.1
kde-base/knotes:4.1
kde-base/knotify:4.1
kde-base/kode:4.1
kde-base/kolf:4.1
kde-base/kollision:4.1
kde-base/kolourpaint:4.1
kde-base/kompare:4.1
kde-base/konqueror:4.1
kde-base/konquest:4.1
kde-base/konsole:4.1
kde-base/kontact:4.1
kde-base/kontactinterfaces:4.1
kde-base/kopete:4.1
kde-base/korganizer:4.1
kde-base/korn:4.1
kde-base/kpackage:4.1
kde-base/kpasswdserver:4.1
kde-base/kpat:4.1
kde-base/kpercentage:4.1
kde-base/kppp:4.1
kde-base/kquitapp:4.1
kde-base/krdc:4.1
kde-base/kreadconfig:4.1
kde-base/kreversi:4.1
kde-base/krfb:4.1
kde-base/kruler:4.1
kde-base/krunner:4.1
kde-base/ksame:4.1
kde-base/kscd:4.1
kde-base/kscreensaver:4.1
kde-base/kshisen:4.1
kde-base/ksirk:4.1
kde-base/ksmserver:4.1
kde-base/ksnapshot:4.1
kde-base/kspaceduel:4.1
kde-base/ksplash:4.1
kde-base/ksquares:4.1
kde-base/kstars:4.1
kde-base/kstart:4.1
kde-base/kstartperf:4.1
kde-base/kstartupconfig:4.1
kde-base/kstyles:4.1
kde-base/ksudoku:4.1
kde-base/ksysguard:4.1
kde-base/ksystemlog:4.1
kde-base/ksystraycmd:4.1
kde-base/kteatime:4.1
kde-base/ktimer:4.1
kde-base/ktimetracker:4.1
kde-base/ktimezoned:4.1
kde-base/ktnef:4.1
kde-base/ktouch:4.1
kde-base/ktraderclient:4.1
kde-base/kttsd:4.1
kde-base/ktuberling:4.1
kde-base/kturtle:4.1
kde-base/ktux:4.1
kde-base/kubrick:4.1
kde-base/kuiserver:4.1
kde-base/kuiviewer:4.1
kde-base/kurifilter-plugins:4.1
kde-base/kuser:4.1
kde-base/kwallet:4.1
kde-base/kweather:4.1
kde-base/kwin:4.1
kde-base/kwrite:4.1
kde-base/kwordquiz:4.1
kde-base/libkdegames:4.1
kde-base/libkmahjongg:4.1
kde-base/lilo-config:4.1
kde-base/lokalize:4.1
kde-base/lskat:4.1
kde-base/marble:4.1
kde-base/mimelib:4.1
kde-base/nepomuk:4.1
kde-base/nsplugins:4.1
kde-base/okteta:4.1
kde-base/okular:4.1
kde-base/parley:4.1
kde-base/phonon-xine:4.1
kde-base/plasma-apps:4.1
kde-base/plasma-workspace:4.1
kde-base/renamedlg-plugins:4.1
kde-base/solid:4.1
kde-base/solid-hardware:4.1
kde-base/soliduiserver:4.1
kde-base/step:4.1
kde-base/superkaramba:4.1
kde-base/svgpart:4.1
kde-base/sweeper:4.1
kde-base/systemsettings:4.1
kde-base/umbrello:4.1

# kde misc stuff
kde-base/kdepim-icons:4.1
~media-sound/phonon-4.2.0
~app-misc/strigi-0.5.11
~dev-libs/soprano-2.1
~dev-cpp/clucene-0.9.20
~kde-base/automoc-0.9.84
~app-office/akonadi-server-1.0.0
~x11-apps/xinit-1.0.5
~dev-libs/libzip-0.8
~sci-mathematics/gmm-3.0

# remove the block with newer qca
~app-crypt/qca-1.0

# qt stuff
~x11-libs/qt-4.4.2
~x11-libs/qt-assistant-4.4.2
~x11-libs/qt-core-4.4.2
~x11-libs/qt-dbus-4.4.2
~x11-libs/qt-demo-4.4.2
~x11-libs/qt-embedded-4.4.2
~x11-libs/qt-gui-4.4.2
~x11-libs/qt-opengl-4.4.2
~x11-libs/qt-phonon-4.4.2
~x11-libs/qt-qt3support-4.4.2
~x11-libs/qt-script-4.4.2
~x11-libs/qt-sql-4.4.2
~x11-libs/qt-svg-4.4.2
~x11-libs/qt-test-4.4.2
~x11-libs/qt-webkit-4.4.2
~x11-libs/qt-x11-4.4.2
~x11-libs/qt-xmlpatterns-4.4.2

# missed stuff
kde-base/kdepim-meta:4.1
kde-base/kurifilter-plugins:4.1
~dev-util/cmake-2.6.2
~app-pda/libopensync-0.36

Es können sicher noch ein paar einzelne Blocks auftreten, aber für mich hat es gereicht. Ein emerge -uvDtp world hilft bei Blocks aber weiter. Dort einfach nach qt-4.3.3 suchen und alles was es benötigt deinstallieren. Die Pakete können anschließend wieder neuinstalliert werden, wenn sie wieder benötigt werden. Ich musste PyQT, qscintilla-python und amarok und einige nicht KDE 4.1 kompatible Pakete unmergen, um fortfahren zu können.

Zusätzlich sollte für KDE 4.1 portage 2.2 installiert sein. Version 2 MUSS man auf jeden Fall haben. Das muss unter Umstäde noch unmasked werde, war bei mir aber bereits installiert.

Im Anschluss kommen die Sets http://dev.gentoo.org/~scarabeus/sets-4.1.tar.bz2 in /etc/portage/sets/

Sind die Sets installiert, kann einfach das Set @kdebase emerged werden. Man kann natürlich auch allen möglichen Müll auf seinem System abladen und @kde-meta installieren. Davon rate ich allerdings ab.

Eine richtig saubere Installation habe ich nur hinbekommen, indem ich ~/.kde4 komplett entfernt habe und ein komplett neues Profil aufgesetzt habe. Seitdem siet es jetzt wirklich gut aus. Nur eine letzte Warnung: nicht ausversehen die Taskbar entfernen, das kann böse Folgen haben ;)